Wie inklusiv sind unsere Gemeinden?

Wie inklusiv sind unsere Gemeinden?

Am Montag, 9. März 2026, diskutierten die SP-Nachbarsektionen zum Thema «Wie inklusiv sind unsere Gemeinden?». Zahlreiche Interessierte fanden sich im Kirchgemeindehaus in Münchenbuchsee ein, um sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Gemeinden Barrieren abbauen und die Teilhabe aller Menschen stärken können.

Den Einstieg in den Abend machte Franziska Seidenfaden, Co-Geschäftsleiterin der Behindertenkonferenz Kanton Bern (BKKB), mit einem Referat. Sie zeigte auf, was eine inklusive Gemeinde ausmacht und welche Herausforderungen im Alltag für Menschen mit Behinderungen bestehen.

Im anschliessenden Podiumsgespräch diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Gemeinden darüber, welche Fortschritte bereits erreicht wurden und wo noch Handlungsbedarf besteht. Dabei wurde deutlich, dass in vielen Gemeinden bereits Schritte unternommen wurden – gleichzeitig gibt es weiterhin Verbesserungspotenzial. Als Beispiel wurde etwa die Gestaltung von Bushaltestellen genannt: Zwar wurden Haltestellen erhöht, doch wenn Busse nicht exakt anhalten, kann für Rollstuhlfahrende dennoch eine Lücke zwischen Bus und Trottoir entstehen.

Im Anschluss diskutierten die Regierungsratskandidaten Hervé Gulotti und Reto Müller.

Beim anschliessenden Apéro bot sich die Gelegenheit, die angesprochenen Themen in kleineren Gruppen weiter zu vertiefen und den Austausch unter den Teilnehmenden fortzusetzen.

 

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